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Aus der Stube ins Café: Eric Pfeil
Foto: Alfred Jensen

Aus der Stube ins Café: Eric Pfeil

Wie „plötzlich“ kann eine Musikkarriere wirklich anfangen, wenn man vorher bereits gern gelesener Popkolumnist für den Rolling Stone war?

Eric Pfeil jedenfalls hat sich 2013 zur eigenen Produktivität auf diesem Feld entschieden und sich seitdem als äußerst ergiebig erwiesen – quantitativ wie qualitativ, wenn man die lobenden Worte des Feuilletons als Maßstab nehmen möchte.

Zu Beginn des letzten Jahres begab sich Pfeil samt Produzent und Filmemacher auf eine zweiwöchige Tour durch insgesamt 13 deutsche Wohnzimmer, in denen er nicht etwa kuschelige Konzerte für Verlosungsgewinner gespielt, sondern sein neues Album aufgenommen hat.

Darauf hat der „sonderbare Bastard aus Gisbert zu Knyphausen und Rocko Schamoni“ zum Glück nichts „mit dem üblichen waidwunden Geklampfe junger Bart-Barden“ gemein, wovon sich Bielefelder demnächst – nämlich am Sa., 13.01., – live im Café Künstlerei überzeugen dürfen.

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