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Assasins’s Creed: Origins
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Assasins’s Creed: Origins

Wenn du deinen Spielern die Idylle der Karibik und bisher ungekannte Freiheit gibst, kannst du sie zwei Jahre später nicht in einem bug-verseuchten Paris einpferchen und erwarten, dass sie glücklich und zufrieden sind.

Diese Lektion musste Ubisoft auf die harte Tour lernen, denn das maue Feedback auf „Unity“ hat die Verkaufszahlen des besseren Nachfolgers negativ beeinflusst und letztlich veranlasst, dass den Entwicklern aus Montreal für Assassin’s Creed Origins mehr Produktionszeit eingeräumt worden ist. Und bei Amun sei zwischenzeitlich abgesprungen Fans versichert, dass sie sich voll und ganz gelohnt hat!

Im ptolemäischen Ägypten schlüpft man in die Rolle von Bayek aus Siwa, der als Medjay eine Art Ordnungshüter seiner Zeit darstellt. Nachdem ein elitärer Geheimbund den Tod seines Sohnes verursacht, hat Bayek jedoch eine allzu persönliche Mission, die ihn im Laufe dutzender Spielstunden durch ein riesiges Areal aus Wüsten, Oasen, Seen, Bergen und beeindruckenden Metropolen wie Alexandria oder Memphis führt.

Es ist relativ offensichtlich, dass sich Ubisoft dabei am grandiosen „The Witcher 3“ orientiert hat – doch wenn eine faszinierende Welt, motivierende RPG-Elemente, denkwürdige Nebenquests und ausschweifende Expeditionstrips durch zum Niederknien schöne Landschaftsstriche die Folge sind, soll das nur recht sein…

Ab sofort erhältlich für Playstation 4, Xbox One und PC

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