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Star Wars: Die letzten Jedi
Foto: Lucasfilm Ltd.

Star Wars: Die letzten Jedi

Ein Triumph – doch unter welchen Umständen? Eine Frage, die sich nicht nur inhaltlich auf das Finale von Das Erwachen der Macht, sondern ebenso auf den Film an sich beziehen lässt. Unter der Regie von J.J. Abrams wurde die Skywalker-Saga vor zwei Jahren endlich fortgeführt und hat alten Fans ein emotionales Wiedersehen mit Mark Hamill, Harrison Ford oder Carrie Fisher ermöglicht.

Andererseits konnte keine Cantina-Band der Galaxis die Stimmen übertönen, die sich wegen erzählerischen Ähnlichkeiten zur alles auslösenden Episode IV grollend erhoben haben…

Auch Rian Johnson wird sie vernommen haben, weshalb der Drehbuchautor und Regisseur von Die letzten Jedi Fortschritt verspricht und die Serie selbstsicher auf eigenen Beinen stehen lassen möchte. Dazu schließt er mit der Handlung nahtlos an den Vorgänger an und begleitet Rey (Daisy Ridley), die nach Ahch-To aufgebrochen ist, um den dort im Exil lebenden Jedi-Meister Luke Skywalker (Hamill) aufzusuchen.

Foto: Lucasfilm Ltd.

Seit dessen Versuch, die Jedi in einem neuen Orden zusammenzuführen, durch das Zutun von Kylo Ren (Adam Driver) gescheitert ist, sucht der letzte seiner Art vereinsamt Zuflucht auf dem entlegenen Planeten. Statt eines heldenhaften Lehrmeisters findet Rey dort einen zerrissenen Mann vor, der sie frei heraus wissen lässt, dass sie mit falschen Erwartungen angereist sein könnte.

Dennoch ist er die einzige Hoffnung, die der schwindenden Rebellenflotte unter Führung seiner Schwester Leia (Fisher) noch im erbitterten Kampf gegen die Neue Ordnung bleibt…

Die Tickets für die Mitternachtspremiere sind bestellt, das passende Shirt hängt gewaschen im Schrank und um potentiell spoilende Internetseiten wird bis Mitte Dezember ein weiter Bogen gemacht. Das größte Märchen der Moderne geht hierzulande am Do., 14.12., in die nächste Runde!  

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