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Honky Tonk: Ein Festival auf Reisen

Will man 17 verschiedenen Interpreten allesamt eine Bühne bieten, ist das keinesfalls nur durch ein handelsübliches Festival möglich. Freunde des Honky Tonk wissen, wie der Hase läuft: In der jeweils angesteuerten Stadt wird das Publikum nicht etwa an irgendeinen Marktplatz oder die Walachei im näheren Umland gelotst, sondern fair auf die beliebtesten Live-Locations verteilt. Wer ein Einlassbändchen trägt, darf alle teilnehmenden Gaststätten betreten und sich das eigene Programm nach Lust und Laune zusammenstellen!

Traditionell wird Wert auf einen gewissen Facettenreichtum gelegt, so dass sich die geneigten Gäste in den Clubs und Kneipen von Paderborn unter anderem auf verschiedenste Cover- und Tribute-Acts einstellen, die von Elvis (The Hipshooters) über Motown, Soul & Funk (Marc G. & The Diesel Brother) bis hin zu 80er-Kulthits (Mac Gyvers Mechanics) eine Menge abdecken.

Auch die Klamauk mit Manowar und Rammstein mixenden Harnstein (Foto), die Salsa-Band Borinkuba oder das in Roots, Dancehall und Reggaeton versierte N.R.G. Vibes Quartett beweisen, wie groß Vielfalt am Sa., 04.11., geschrieben wird.

Alle Details zu Spielzeiten und Line Up hält www.honky-tonk.de bereit.

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