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Im Gespräch mit den Kommunikationsexperten

Drei Fragen, drei Antworten zur Karriere in der Logopädie

Woran und in welchem Rahmen wird üblicherweise gearbeitet?
Als Logopädin / Logopäde ist man Profi für Kommunikationsstörungen. Man untersucht und behandelt auf ärztliche Verordnung hin Menschen mit Beeinträchtigungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme oder des Schluckens. Das kann angestellt in Gesundheitseinrichtungen, selbstständig in eigener Praxis oder – mit einem Bachelor-Abschluss – sogar in der Lehre oder Forschung passieren. Wer gerne mit Menschen redet, Interesse an medizinischen Zusammenhängen mitbringt und eigenverantwortlich arbeiten kann, ist hier genau richtig!

Welcher erste Schritt ist Interessenten zu empfehlen?
Die Logopädie-Schule der DAA Gesundheit und Soziales in Bielefeld startet am Montag, 20. November den nächsten Logopädie-Kurs. In der dreijährigen Vollzeitausbildung wird man durch die enge Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung auf den anspruchsvollen Beruf vorbereitet. Man untersucht und behandelt eigene Patienten direkt an der Logopädie-Schule; die selbstständig durchgeführten Therapien werden von qualifizierten Lehrlogopäd(inn)en angeleitet sowie vor- und nachbereitet.

Gibt es Möglichkeiten, unterschiedliche Aspekte des Berufs anzutesten?
Drei externe Praktika dienen der Vertiefung der Handlungskompetenzen und geben Einblicke in verschiedene Arbeitswelten. Nach dem ersten Ausbildungsjahr ist es möglich, parallel zur Ausbildung in den Fernstudiengang „Health Care Studies“ einzusteigen. Das Studium schließt nach acht Semestern mit dem Bachelor of Science ab.

Mehr zu Ausbildung und Bewerbung unter www.logopaedieschule-bielefeld.de. Wer ein oder zwei Schnuppertage einlegen möchte, meldet sich im Sekretariat bei Uta-Verena Gehring  (0521 – 399 202 20 / logopaedie-bielefeld@daa.de)!

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