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Orden Ogan hat Herford im Visier

Jede Wahrheit braucht ja angeblich einen mutigen, der sie ausspricht. Also los: Das X hat Ostwestfalen in den letzten drei Monaten mehr namhaften Besuch aus dem harten Gitarrenbereich beschert, als es Bielefeld in einem ganzen Jahr gelingt!

Napalm Death durften die neue Clubbühne einweihen, Hatebreed haben Hardcore-Träume wahrgemacht und Paradise Lost im letzten Monat für düstere Schwermut gesorgt, während – so viel sei schon einmal vorweg genommen – im November keine Geringeren als Mastodon und Red Fang angekarrt werden.

Allerdings wollen wir uns hier mit der unmittelbaren Zukunft in Herford befassen. Die wiederum sollte Mattenschwinger und Kurzhaar-Headbanger in Verzückung versetzen, die ihren Heavy Metal am liebsten kraftvoll und melodisch genießen:

Orden Ogan stellen ihr fünftes Studioalbum „Gunmen“ am Sa., 14.10., live auf der Bühne und  schon beinahe in heimischen Gefilden vor, schließlich ist die Arnsberger Basis der Band nicht allzu weit entfernt. Auch in Sachen Support Act hat man sich auf kurze Wege verlassen, denn Sänger Seeb hat die aktuelle Veröffentlichung von Rhapsody of Fire  abgemischt und nimmt die neubesetzten Italiener kurzerhand mit auf Konzertreise.

www.ordenogan.de

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