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Graves Pleasures – Motherblood

Ungeschriebenen Gesetzen der Branche zufolge ist das dritte Album besonders wichtig für eine Band; oft ist vom „Make it or break it“-Prinzip die Rede.

Nun legen Grave Pleasures mit Motherblood technisch gesehen zwar erst ihr zweites Werk vor, die nach ihrem Debüt wieder aufgelösten Beastmilk zählen wir als direkten Vorläufer aber einfach mal mit – zumal sich die abermals umbesetzte Gruppe um Frontmann Mat McNerney (ex-Dødheimsgard, Hexvessel) soundtechnisch wieder stärker in Richtung „Climax“ orientiert.

Gemäß der Selbsteinordnung als Apocalyptic Post Punk geht es ab Fr., 29.09., in düster-verführerischen und ruppig-ungestümen Momenten um Liebe, Tod und  andere Endlichkeiten. Am Sa., 14.10., spielen Grave Pleasures ihr einziges NRW-Konzert in Köln!

www.facebook.com/gravepleasvres

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