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Im Kino: Assassin’s Creed
Foto: 20th Century Fox

Im Kino: Assassin’s Creed

Artistische Klettereinlagen in schwindelerregender Höhe, auf die ein todesmutiger Sprung vor historischer Kulisse folgt – was im Herbst und Winter üblicherweise den lieben Zockerfreunden vorbehalten ist, gibt’s ab Di., 27.12., auf der großen Leinwand zu bewundern, denn „Assassin’s Creed“ kommt mit Michael Fassbender in der Hauptrolle ins Kino.

Unter der Regie von Justin Kurzel, mit dem Fassbender bereits für „Macbeth“ zusammengearbeitet hat, spielt er Callum Lynch, einen zum Tode Verurteilten. Mangels ansprechender Alternativen geht er auf ein Angebot ein, das ihn Teil des Animus-Experiments werden lässt: Dabei können Menschen mittels einer Maschine die Erinnerungen ihrer entfernten Vorfahren durchleben, was Callum in die Haut des Assassinen Aguilar und zurück in die Zeit der spanischen Inquisition versetzt.

Dort liegt der Geheimbund im Clinch mit den nicht minder undurchsichtigen Templern. Ein Konflikt, der sich bis in die Gegenwart zieht und durch die revolutionäre Technik des Animus auf mehreren Zeitebenen gleichzeitig ausgefochten wird…

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