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Arrival
Foto: Sony Pictures Releasing GmbH

Arrival

Durch die Arbeit an „Prisoners“ und „Sicario“ hat sich der kanadische Filmemacher Denis Villeneuve gleich mit seinen ersten beiden US-Produktionen genug Vertrauen gesichert, um die Regieführung beim „Blade Runner“-Sequel übernehmen zu dürfen. Sein erstes großes Kino-Abenteuer im Science Fiction-Bereich wird das jedoch nicht sein, denn schon am Do., 24.11., startet „Arrival“ im Kino.

Großer Reiz des Streifens ist, dass eine denkbar ausgelutschte Prämisse ungewohnt angepackt wird: Außerirdische begeben sich auf die Erde und schweben in zwölf Flugkörpern über den Metropolen der Welt, doch zerstörte Wahrzeichen werden in diesem Kritikerliebling durch philosophisch-existenzielle Fragen und emotionale Entwicklungen ersetzt.

Eine wissbegierige Linguistik-Expertin (Amy Adams) und ein nüchtern auftretender Physiker (Jeremy Renner) werden von der US-Regierung beauftragt, die Sprachsignale der Aliens zu entschlüsseln und durch Kommunikation jenen Krieg zu verhindern, den manche Erdenvertreter scheinbar kaum erwarten können…

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