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Die glorreichen Sieben
Foto: Sony Pictures Releasing GmbH

Die glorreichen Sieben

Auf „Die glorreichen Sieben“ kann man das überstrapazierte Remake-Treatment insofern guten Gewissens anwenden, als dass das Original vor stolzen 56 Jahren veröffentlicht wurde. Und selbst der Begriff „Original“ ist hier eher relativ:

Der gleichnamige Western von 1960, der Haudegen wie Charles Bronson, Yul Brynner und Steve McQueen in den Hauptrollen aufbieten konnte, war seinerseits maßgeblich von Akira Kurosawas legendärem Epos „Die sieben Samurai“ geprägt.

Verbindende Prämisse ist in allen Fällen, dass unterdrückte Bürger eine Handvoll Outlaws engagieren, um ihrer misslichen Lage ein Ende zu bereiten. In der am Do., 22.09., startenden Interpretation von Regisseur Antoine Fuqua („Training Day“) folgen unter anderem Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke oder Vincent D’Onofrio dem Ruf und setzen ihre Fähigkeiten als Kopfgeldjäger, Fährtenleser oder Scharfschütze für das Gute ein. Doch ist die Sache wirklich so simpel, wie sie scheint?

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