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Life of Agony in Herford kurzfristig verschoben
Foto: Napalm Records

Life of Agony in Herford kurzfristig verschoben

Update, 06.07: Es hätte so schön werden können, doch nun hat sich Schlagzeuger Sal Abruscato das Schlüsselbein gebrochen und fällt für alle vier angepeilten Deutschland-Gigs aus. Das schließt natürlich auch die Herford-Pläne der Band ein. Aktuell ist angedacht, die ausgefallenen Termine im Dezember nachzuholen.

Die New Yorker von Life of Agony, die sich Ende der Achtziger zusammengefunden haben, gehen bei aller Liebe nicht als Musterbeispiel für Beständigkeit durch: Während das Debüt „River Runs Red“ in der Nachbetrachtung noch als Meilenstein des Alternative Metal angesehen wird,  war die Band nur zwei Alben später ein wenig weich geworden und an ihrem vorläufigen Ende angelangt.

Die erste Reunion in Stammbesetzung  (Keith Caputo am Mikro, Joey Z. an der Gitarre, Alan Robert am Bass und Sal Abruscato am Schlagezeug) folgte jedoch schon 2003, selbst ein viertes Album ließ nicht lange auf sich warten…nur, damit 2012 die erneute und scheinbar endgültige Trennung verkündet wurde. Inzwischen hat man es sich damit ebenfalls anders überlegt und stellt mit „A Place Where There’s No More Pain“ sogar ein neues Studiowerk in Aussicht.

Um bis dahin auf Betriebstemperatur zu sein, spielen Life of Agony Mitte des Monats vier Clubgigs in Deutschland. Das X Herford hat sich einen davon, am Mi., 13.07., unter den Nagel gerissen! Man darf gespannt sein, wie lange die Union diesmal hält – ansonsten unterstreicht Caputo, der sich mittlerweile Mina nennt und als Frau firmiert, auch auf eigene Faust, dass die Gruppe voller Überraschungen steckt.

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