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Zwölf Punkte aus dem Stellwerk
(c) Universal Music

Zwölf Punkte aus dem Stellwerk

Oft ist die Frage, wer in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest antritt, ein Kandidat für eine „Wer interessiert sich dafür bitte?“-Reaktion. Insofern war der Trubel um Xavier Naidoo promotechnisch Debakel und Glücksfall zugleich: Nachdem der Sänger der „Adriano“-Hook für zu rechts befunden wurde, musste halbwegs kurzfristig Ersatz her – aber zwischen Skandal, Kassierer-Petition und Avantasia-Hype war die Chose zumindest wieder im Gespräch.

Entschieden haben sich die Anrufer am Ende für Jamie-Lee Kriewitz, die mit ihrem (übrigens vom alten Turntablerocker Thomilla produzierten) Song „Ghost“, aber ohne ihren Nachnamen nach Stockholm reist.

Wer sich im Rudel anschauen möchte, wie die 18-jährige Liebhaberin von koreanischer Popkultur im europäischen Vergleich abschneidet, hat im Bielefelder Stellwerk am Sa., 14.05., die Möglichkeit dazu: Bereits ab 17 Uhr ist die Küche geöffnet, damit später niemand ohne Grundlage vor der Leinwand im Saal mitfiebern muss.

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