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Kvelertak – Nattesferd

Sechs Jahre sind allen Ernstes schon ins Land gezogen, seit die Jungs von Kvelertak ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf die Szene losgelassen und ihr dadurch einen erfrischenden Faustschlag verpasst haben. Das aus dem norwegischen Stavanger grüßende Gespann hat Rock, Punk und verschiedene Metal-Varianten ungeniert in den Mixer geworfen, mit der Muttersprache garniert und so einen unwiderstehlich antreibenden Cocktail kreiert: Spannend, dauerhaft genießbar und dabei doch ordentlich scheppernd.

Auf dem Zweitwerk „Meir“ gab’s mehr davon, mit „Nattesferd“ legen die sechs Sympathieträger am Fr., 13.05., nun das angeblich so schwere dritte Album vor. Sänger Erlend verspricht „Riffs, die vom Besten zwischen Classic Rock und Heavy Metal beeinflusst sind“, was nicht unbedingt für eine stilistische Neuausrichtung spricht – gleichzeitig legen die in der Tat sehr altmodisch angehauchte Single „1985“ oder das thrashig-progressiv daherkommende „Berserkr“ nahe, dass sich Kvelertak keinesfalls im Würgegriff der Stagnation befinden!

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