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X-Men: Apocalypse
(c) Twentieth Century Fox

X-Men: Apocalypse

Mit dem dritten Teil der zweiten „X-Men“-Trilogie geht es nahtlos weiter, wo der Vorgänger „Zukunft ist Vergangenheit“ aufgehört hat. Zumindest für alle, die ihr Sitzfleisch über die volle Distanz geschickt und die Post-Credit-Szene erwischt haben: Dort durfte man dem jungen En Sabah Nur bei der Errichtung der Pyramiden zusehen – eine Machtdemonstration, die nicht nur die altägyptische Bevölkerung nachhaltig beeindruckt hat.

Erst in den 1980ern der aktuellen X-Zeitrechnung erfahren Charles Xavier (James McAvoy) und seine Mitstreiter von dem Mutanten, der womöglich der allererste seiner Art gewesen ist. Sehr zum potentiellen Nachteil der Menschheit ist das nun als Apocalypse (Oscaar Isaac) firmierende Mysterium aus seinem Jahrtausende andauernden Schlaf erwacht und kann dem Status Quo wenig abgewinnen.

Um seiner Desillusionierung angemessenen Ausdruck zu verleihen, versammelt er mit Magneto (Michael Fassbender), Psylocke (Olivia Munn), Storm (Alexandra Shipp) und Angel (Ben Hardy) vier apokalyptische Reiter, die mit ihm eine bessere Weltordnung durchsetzen sollen. Angeführt vom Professor und Raven (Jennifer Lawrence) müssen sich die X-Men um Jean Grey (Sophie „Sansa“ Turner), Beast (Nicholas Hoult) oder Quicksilver (Evan Peters) ihrer bisher größten Herausforderung stellen…und durch den finalen Trailer wissen wir bereits, dass die berühmtesten Krallen der Comicgeschichte ab Do., 19.05., ebenfalls zu sehen sein werden!

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