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Blues Pills: Jeden Tag ein bisschen besser
Foto: Will Ireland

Blues Pills: Jeden Tag ein bisschen besser

Seit einigen Jahren wird die Rock-Szene von Bands bereichert, die wie frisch aus der Zeitmaschine gestolpert klingen: Ehrlich-organischer Sound und psychedelische Elemente werden von Männern und Frauen mit schönen, langen Haaren so stilecht verwoben, dass man sich beim Zuhören am liebsten sofort Schlaghose, Paisley-Hemd und Jeansweste überstreifen möchte. Blues Pills, die aus Schweden grüßen und sich aus Sängerin Elin Larsson, Gitarrist Dorian Sorriaux, Bassist Zack Anderson und Schlagzeuger Andre Kvarnström zusammensetzen, gehören zu den beliebtesten Vertretern dieser Bewegung – umjubelte Auftritte in ganz Europa und ein Debüt auf Platz 4 der deutschen Albumcharts sprechen für sich. Was ihnen dieser Erfolg (nicht) bedeutet, wie das zweite Album klingen wird, wann es kommt und welche Momente ihrer jungen Karriere sie so schnell nicht vergessen werden, haben uns Elin und Andre im Vorfeld des allerersten Bielefeld-Konzerts verraten!
(Aus dem Archiv. Original veröffentlicht im März 2016)

Hallo Elin, hallo Andre! Als ihr eure aktuelle Europa-Tour angekündigt habt, wurde außerdem verraten, dass die Arbeiten am zweiten Album längst gestartet sind. Wie steht es darum?
Andre: Wir haben nun seit über einem Jahr an der Platte geschrieben und Material aufgenommen; ich glaube sogar, dass einige der ersten Songs noch 2014 entstanden sind. Wir arbeiten erneut mit Don Alsterberg zusammen, der auch schon das Debüt produziert hat. Der Prozess ist ziemlich langwierig, aber allmählich sehen wir das Licht am Ende des Tunnels.

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